Nützliche Tipps für Pegida-Neulinge (Besonders für NRW und sonstige linksversiffte Länder)

(Stand 1.2, siehe unten))

1. Warum die Tipps
2. Wem gebe ich die Tipps
3. Angst vor Arbeitgeber (bes. öffentliche und kirchliche Arbeitgeber)
4. Kleidung, Fahnen, Transparente etc…
5. Anreise zur Demo
6. Während der Demo
a) Verstehen
b) Verhaltensweisen
7. Abreise nach der Demo
8. Falls doch brenzliche Situation
9. Was kann ich denn sonst tun

1. Warum die Tipps

Dafür gibt es zwei Gründe. Erstens weil einige Freunde und Bekannte mir schon gesagt haben, sie würden ja auch gerne mitgehen, aber… oder sich schon angekündigt haben mitzugehen, kurzfristig dann doch absagten, weil… Auf diese „abers“ und „weils“ gehe ich hier vorwiegend ein.

Weiterhin wegen meinen eigenen Erinnerungen und lebhaften (Angst-)Gefühlen bei der ersten islamkritischen Demo (lange vor Pegida) an der ich teilnahm und die geballte Ladung von Gutmenschen, Antifas, Politik, Presse, etc. erleben durfte und sowohl davor, währenddessen und danach enorm (auch wegen gewaltätigen Verhalten einiger Gegendemonstranten) eingeschüchtert war. Auch ich wurde nicht als Held geboren! Heute ist die Angst davor zwar nicht 100% weg, aber wer es einmal durchlebt hat, wird weitergehen.

2. Wem gebe ich die Tipps

Ich gebe diese Tipps der Generation 40plus (wie ich), aber auch der Generation 30minus, alle dazwischen mögen sich selbst einsortieren. Die Unterscheidung, wie ich es verstehe, möchte ich an einer unterschiedlichen Verhaltensreaktion der Generationen von 40plus und 30minus in Bezug auf eine hypothetische Spuckattacke von Gegnern erklären.

Jemand anderes Anspucken gehört für mich mit zu den widerlichsten Dingen die ein Mensch einem anderen Menschen antun kann. Rein rechtlich dürfte man verhältnismäßig wohl nur mit zurückspucken reagieren, doch dann wird man ja selber zu einem Widerling. Im Allgemeinen wird die 40plus-Generation mit Kopfschütteln und je nach dem mit dem Kommentar „Was für ne Sau“ reagieren. Die 30minus-Generation wird da weniger passiv regieren, sondern entweder dem Spucker eins auf die Fresse hauen oder zumindest in dessen Richtung rufen, komm doch her und trau dich (siehe aber bzgl. theoretisch „rechtlich angemessen Zurückspucken“ auch Punkt 6a, „Ausnahme-Beispiel“).

3. Angst vor Arbeitgeber (bes. öffentliche und kirchliche Arbeitgeber)

Grundsätzlich beteiligt man sich auf der Arbeit besser nie an Diskussionen mit den Themen Religion, Politik und Sex! Ganz allgemeiner Tipp, besonders nicht in großer Runde. Diesen Tipp sollte man am besten auch bei Familienfeiern beherrschen. Konkret angesprochen, kann man seine Befürchtungen und Ängste äußern, man sollte aber Statements nur abliefern, von denen man zutiefst überzeugt ist, tatsächliches Hintergrundswissen dazu hat und diese dann auch nur für sich selber als existenziell verkünden und nicht für alle allgemein bedingend formulieren. Großgruppendiskussionen bringen im Allgemeinen eh nichts!

Die Angst vor „Entdeckung“ und anschließenden Repressionen bezieht sich aber auch viel mehr darauf, mich könnt ja einer dort gesehen haben. Eine reine Teilnahme an einer Pegida-Demo ist auf der Arbeit aber auch kein Diskussionsgrund und schon gar kein Kündigungsgrund. Anschauen darf man sich alles, ich war auch schon auf einer Salafisten-Veranstaltung, wollt mir das eben mal anhören und anschauen, deswegen bin ich ja kein Salafist.

Die Wahrscheinlichkeit entdeckt zu werden ist aber enorm gering. Es sei denn, man gibt (mit Namen) ein Presseinterview oder stellt sich direkt auf die Bühne. Falls Kollegen einen im Nachhinein und während der Demo drauf ansprechen, freundlich Grüßen und das Demonstrationsrecht wie die freie Meinungsäußerung in Deutschland loben. Jedwede konkrete Stellungsnahmen meiden, geht ja keinem was an und könnte tatsächlich als betrieblicher „Unruhestifter“ im Zweifel ausgelegt werden.

Das mag sich nun alles sehr defensiv und eher feige anhören, aber ich schreibe das ja auch hier nicht für die, die sich eh schon sicher sind, sondern für die, die am wanken sind, zwischen ich will was tun und nicht weiter schweigen. Und dabei sein, ist eben was tun, wir reden eh alle viel zu viel.

Der einfache Teilnehmer oder die einfache „schweigende“ Teilnahme an einer Pegida-Demo ist grundsätzlich für Pegida-Gegner (dem Staat) uninteressant!!! Die Masse aber eben nicht und eine schweigende Masse ist für Pegida-Gegner (der Regierung) eine Katastrophe! Deswegen empfehle ich allen „Neulingen“ nur da sein und hier und da mit anderen Teilnehmern zurückhaltend (siehe 6.) sprechen.

4. Kleidung, Fahnen, Transparente etc….

Allen Neulingen empfehle ich nicht mit Fahnen und Transparenten zu kommen! Kleidung ganz normal wie sonst auch, bzw. wenn sonst kultur-/ naturauffällig, dann eben halt mal zurückhaltend normal! Erstmal überhaupt da sein und das Ganze drum und dran erleben.

Trinken und Essen ist nicht unwichtig bei einer Demo, aber im Allgemeinen bei unter drei Stunden unnötig. Falls doch, keine Glasflaschen oder Besteck, das kommt bei der Polizei überhaupt nicht gut an. Auf Alkohol oder sonstige (aufputschenden) Stimulanzen grundsätzlich verzichten.

Pfefferspray habe ich allerdings wegen meiner Angst vor Hunden immer dabei.

5. Anreise zur Demo

Die Anreise selber ist meist das geringste Problem. Das was nun beschrieben wird, ist eher nur der Fall bei groß angekündigter Gegendemo und dann auch schon eher im schlimmsten Fall und sollte man mehr sportlich sehen.

Das Ziel muss aber sein, knapp eine Stunde vorher da zu sein, zumindest wenn keine direkte Ortskenntnisse und Wissen wo ggf. der Eingang zum abgesperrten Demobereich vorhanden ist. Ein Stadtplanausschnitt (oder so) ist ohne Ortskenntnis immer zu empfehlen.

Der einzelne „Demo-Polizist“ ist da als Stadtplan-Auskunftsgeber meist weniger hilfreich, das liegt aber vorwiegend daran, dass die überwiegende Zahl der „Demo-Polizisten“ selber ortsfremd ist und nur den konkreten Einsatzplan, da wo diese gerade stehen, kennt! Diskussionen oder gar Vorwürfe bringen nichts und sind unnötig. Ein nettes Lächeln hilft immer und die Abklärung ob er/ sie sich hier (also Örtlichkeit nicht Demo) auskennt. Wichtig ist immer, klar zu betonen, man will an der Pegida- bzw. Pegida-Co-Demo teilnehmen.

Männliche Polizisten sind, meiner persönlichen Meinung nach, grundsätzlich als Ansprechpartner zu bevorzugen, die sehen es eher sportlich neutral, bei weiblichen Polizisten scheint mir politische und religiöse Neutralität eher eine sekundäre Tugend zu sein. (Zumindest meine persönliche Erfahrung als Mann, sehe ich wie beim Black Jack im Casino, niemals ne Frau als Kartengeberin oder Aufsicht, die nehmen jeden Gewinn einem persönlich übel). Unbekannte „Zivilisten“ diesbezüglich Vorort zu Fragen halte ich für eher weniger hilfreich.

Falls man dann bei der „Schnitzeljagd“ den Eingang zur Zieldemo gefunden hat, wiederum ganz klar sagen, man will teilnehmen! Das ist wichtig, je nach dem, kann es einem passieren, wenn man sagt, ich will nur mal schauen, dass einem dann der Zugang von der Polizei verwehrt wird. Erst „Zuschauen“ und dann „Teilnehmen“ sagen, kann schnell zu einer Ausweiskontrolle führen, was aber auch kein Problem ist, sofern man nicht politisch gegenseitig registriert ist, wovon ich bei „Neulingen“ ausgehe! (Gespeichert wird bei einer Anfrage nicht und wenn doch, dürfte es Niemand für überhaupt Nichts verwenden!!!)

6. Während der Demo

6.a) Verstehen

Streng genommen gibt es da nur einen Hinweis, um dann (falls man verwirrt ist) einiges einordnen zu können: Mindestens 10% Bekloppte! Gilt aber für jede Demo! Egal wofür, wogegen und wann und wo! Außer es ist ne Demo von Bekloppten für Bekloppte, dann sind es 90%! Grundsätzlich fallen die Bekloppten aber immer auf, liegt in deren Natur!

Ich schreib das alles in Anführungszeichen, weil es nach über 30 Jahren Demo- und Partei-Erfahrung (ach ja, ich war über 20 Jahre SPD-Mitglied) einfach so ist! Hat mit links, rechts, oben, unten, vorne, hinten aber nichts zu tun. Und wie gesagt, egal was für ne Demo! Bekloppte werden von Demos, Lobbys und Partei(-Neugründungen), wie die Motten vom Licht einfach angezogen. Traurig aber wahr. Und je extrovertierter und politisch unkorrekter etwas ist, sogar überproportional. Ja sogar ganz im Gegenteil, Bekloppte sind da wesentlich flexibler als der bescheidene Normale!

Um die 10% Bekloppte habt ihr „Neulinge“ euch aber nicht zu kümmern aber auch nicht drüber aufzuregen oder euch von denen abschrecken zu lassen, da müssen wir „alten Hasen“ für sorgen! Und je mehr wir werden, sind bei uns immer weniger Bekloppte! Dafür brauchen wir aber euch!

Ein „Ausnahme-Beispiel“, es war meine Aufgabe als „alter Hase“ einem „30minus“, der nur spielen wollte und lustig sein wollte und zur Provokation der Gegendemonstranten, die riefen „Nazi, Nazi….“, abzudrängen, weil er den „Hitler-Gruß“ meinte machen zu müssen. Der war dabei sehr überrascht von mir, weil er dachte, ich würde das „Spiel“ nicht verstehen. Er dachte es wäre ein Spiel! Der hat es eben immer noch nicht verstanden! So wie im Internet, mehr hat der sich dabei nicht gedacht, die rufen Nazi, dann mach ich den Nazi, das war es, nicht mehr und nicht weniger, hat er da gedacht!

Da muss ich dann drauf achten und gegen wirken und die anderen „alten Hasen“ auch! Das ist für 40plus Neulinge, die in so einem Moment alle Sinne extrem verschärft haben, bestimmt besonders abschreckend, zumal man damit ja genau nichts zu tun haben will. Das kann ich sehr gut verstehen, mit zunehmender Demoanteilnahme versteht man es dann und wirkt selber positiv dem entgegen.

Die 30minus-Generation spuckt halt lieber dumm zurück, anstatt sich angewidert zu entfernen! Das muss man in so einem Moment verstehen. Das hat mit gut oder böse nichts zu tun. Das hat tatsächlich nur was mit der gewollten Spaltung zu tun! Da werden junge Männer bewusst von den Regierenden und Medien verheizt, damit Bruder gegen Bruder Testosteron gesteuert sich bekriegen! Wir 40plus-Generation sollten es eigentlich besser wissen, es verstehen und wohlwollend und geduldig unsere jungen Männer erklären was wirklich Sache ist und welcher Kampf tatsächlich sich lohnt.

***gelöscht (11.01.2015)***

6.b) Verhaltensweisen

Als Neuling auf keine großartige Diskussion einlassen. Mal da zuhören und mal da fragen. Als Neuling wird man dann auch mal Positionen hören, die man sich selber nicht trauen würde zu sagen. Witzig ist aber, dort könnt ihr auch ne kontroverse Meinung haben, dann müsst ihr aber diskutieren und bestimmt ohne Angst vor Sanktionen vor Arbeitsplatzverlust oder sonstiges…

Während und innerhalb einer Pegida-Demo seid ihr viel freier und geschützter, wie alle die drum herum eure Freiheit bekämpfen wollen! Ihr werdet es erleben!

Seid einfach da und haltet euch von den Bekloppten fern. Die andere Seite liebt halt die Bekloppten und findet sich toll dabei: http://www.pi-news.net/2015/01/unser-gesinnungsstaat-laesst-die-hosen-runter/

Im Allgemeinen ist jeder Teilnehmende von einer aggressiven Gegenkundgebung gut abgeschirmt! Diesbezüglich ist keine Angst gerechtfertigt! Danke an dieser Stelle an jeden Polizisten, egal ob für uns oder gegen uns, der dafür Sorge trägt!!! Das muss man betonen und ist sehr wichtig! Jeder Polizist, hält für uns mehr den Kopf hin, wie wir selber in Gefahr! Und das auch, wenn er/ sie als Person nicht unserer Meinung ist. Bei allen ungünstigen persönlichen Erfahrungen die ich gemacht habe, daran habe ich keinen Zweifel!

Und wenn mal ein Gutmensch/ Antifa etc. ne Flasche nen Böller über die Polizeiabsperrung wirft, nehmt es sportlich! Dumme 30minus-Jünglinge, die glauben, sie würden damit die Welt retten!

Ihr „40plus-Neulinge“ wundert euch dann nur noch und fragt euch, was geht denn hier eigentlich ab? Wo lebe ich denn? Demokratie? Und diese Fragen sind genau die Antwort, warum ihr beim nächsten Mal wieder dabei seid !

7. Abreise nach der Demo

Der problematischste Punkt überhaupt! Wenn man Angst haben muss oder will, dann eben dann!

Oftmals wird der Tipp gegeben nicht alleine zu gehen und lieber in Gruppen. Richtig und falsch! Dieser Tipp nützt nur einer geschlossenen Gruppe, die für einander einsteht.
Dem „Neuling“ nützt es nichts, zumal ob nun alleine oder zu mehr es nicht einzuschätzen ist.

40plus haben hier einen enormen Vorteil! Sie sind weder Angriffspotential noch selber provozierend für herumstreunende „Antifa-Gruppen“ nach einer Demo! Hierbei ist nur die Antifa und deren feigen Gruppen-Sympathisanten zu erwähnen! Der Durchschnitts-Gutmensch ist bestenfalls pöbelnd aber ein notorischer Feigling und selbst nur betonend wenn schlagkräftiger Antifa-Hintergrund wissend!

Nach einer Pegida&Co-Demo haben 30minus eher Probleme, zumal diese eben halt weniger alleine oder vermeintlich schützend in Kleingruppen sich bewusst oder unbewusst erkennend geben. Wie gesagt 30minus lässt sich ungern blöde anquatschen und besonders nicht nach „so was“, wie ner Demo, wo sie sich mindestens zwei Stunden zurückhalten mussten, tja den anderen geht es vermutlich dann auch nicht besser?

Hat aber nichts mit dem Thema zu tun! So sind sie so halt, die 30minus! Verzeihung, ich war auch mal so, ich bin jetzt nur 40plus…

Ich will nur erklären, mit diesem Geschehen hat der „Neuling“ gar nichts zu tun! Und der „Neuling“ kann sich davon fernhalten, wenn er es versteht, der 40plus eh, der 30minus aber auch.

8. Falls doch brenzliche Situation

Tipps hierfür kann ich nicht geben, auch nicht für einen „Pegida-Neuling“, selbst wenn er es alles zuvor gelesen und verstanden hat und mindestens zweimal gelacht hat! Spätestens jetzt das zweite Mal. Tatsächlich gibt es keinen nützlichen Tipp dafür von mir oder von irgendwem! Warum denn auch? Ganz ungefährlich zu leben verurteilt einen nur im Bett zu leiden und selbst dann nützt es nur, wenn rundum versorgt und das Haus steht.

Krav Maga zur Selbstverteidigung und ansonsten in der Not eingreifen und keine Not herbeiführen. Ich bin eben kein Held….

9 Was kann ich denn sonst tun

GANZ VIEL!

Das ist der unglaubliche Witz dabei! Und kaum einer tut das Einfachste!

Unterstützt besonders finanziell, wenn schon nicht selber tuend zumindest nur die Organisationen und Parteien die in eurem Sinne tun!

Wenn mir da einer sagt, da ist bei der Bandbreite der Auswahl nichts dabei, dann fühl ich mich echt verarscht! Da gibt es mehr als genug! Für jeden was dabei!!!

Ich kann immer nur für mich reden und jeden ermutigen endlich für sich zu reden. Ich kann sagen, wen ich unterstütze und wen nicht, ich kann letztendlich nur meine Meinung sagen und meine bescheidene finanzielle Unterstützung offen legen. Jeder mag eine bessere Entscheidung treffen, Hauptsache sie wird getroffen.

Für mich ist es menschlich eindeutig und klar die:
Bürgerbewegung Pax Europa
http://www.paxeuropa.de/

Für mich ist es politisch eindeutig und klar die:
Alternative für Deutschland
https://www.alternativefuer.de/

Für mich ist es religiös eindeutig und klar die:
Hmh! Eben nicht. Tendiere aber als größter Sünder immer zunehmender zu:
Die Priesterbruderschaft St. Pius X.
http://pius.info/

Das ist für mich richtig, für euch mag anderes richtiger sein! Wichtig ist nur, unterstützt nicht unsere Feinde, dann werden wir Freunde!

—–

Stand 1.0: 08. Januar 2015, 00:30 Uhr
Stand 1.1: 11. Januar 2015, 23:50 Uhr (einfach nur ersatzlos unnötige Passage gelöscht )
Stand 1.2: 03. April 2017, 20:45 Uhr (Überfällig politisch dF mit AfD aktualisiert)

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17 Responses to Nützliche Tipps für Pegida-Neulinge (Besonders für NRW und sonstige linksversiffte Länder)

  1. James Cook sagt:

    Doch WSD, du bist ein Anständiger. Nur mit deiner Religion machst du es viel zu kompliziert. Viiieeel zu kompliziert.
    So wenn du jetzt die IP betrachtest – wahrscheinlich kannst du das – von wo ich gepostet habe, weist du auch wo ich wohne. Aber pssst, niemanden verraten.
    Wer weiß, vielleicht werden diskrete Leute wie ich, von ganz weit weg noch mal gebraucht.

  2. gerd sagt:

    Am besten einen Regenschirm mitnehmen.Schützt vor Spucke und Steinen.

  3. Freygeist sagt:

    Hallo WSD
    Du könntest vielleicht noch einen Punkt für Arbeitgeber schreiben. Hast Du diesbezüglich Erfahrungen? Ich bin Ü40 und Arbeitgeber. Ich lasse mich auf Demos nicht blicken, denn als Arbeitgeber stehe ich immer und überall in der Kritik. Ich habe ein gutes Verhältnis zu meinen Mitarbeitern und unterhalte mich viel mit ihnen, so dass ich weiß wer wie drauf ist. In Fragen Islam sind wir uns inzwischen alle einig. Meine Mitarbeiter haben zu 50% Migrationshintergrund aber niemand ist von der Friedensreligion. Ich würde einschätzen 99% stehen auf der Seite der PEGIDA. Durch meine vielen Gespräche mit den Mitarbeitern konnte ich oft wegen aktuellem Weltgesehen das Thema auf die Islamisierung lenken. Inzwischen sind alle Mitarbeiter sensibilisiert und haben sich selbst weitergehend informiert und sogar die Erkenntnisse in Familien- und Freundeskreisen weitergetragen. Neben finanziellen Spenden ist das mein Beitrag an unsere Gesellschaft.

  4. Karl Weber sagt:

    Ich gebe es zu, ich war noch auf keiner Pegida-Demo. Aber ich wasche meine Hände in Unschuld, denn wenn alle wie ich, bei der letzten Wahl gewählt hätten, geheim in der Wahlkabine, dann hätte die AFD jetzt 100% und die Altparteien-Politiker wären alle arbeitslos.

  5. #Freygeist

    Bzgl. Arbeitgeber gilt das was ich bzgl. „Angst vor Arbeitgeber“ geschrieben haben, man kann es auch erweitern „Angst vor Auftraggebern“ oder „Angst vor Staat“!

    Das macht grundsätzlich keinen Unterschied.

  6. # James Cook

    Deine IP ist mir absolut egal. Kann ich auch nichts mit anfangen, bestenfalls wenn ich es blockieren will hat es nen nutzen, will ich aber nicht!

    Ich versteh aber nicht genau, was diese (noch zu überarbeitende) Hilfestellung etwas mit Religion zu tun hat?

    Wo ist mein Fehler bzw. Unverständnis?

  7. James Cook sagt:

    # WahrerSozialDemokrat

    OK, du wirst es vertragen weil du auf der richtigen Seite stehst!
    Das du nicht die Regel bist ist dir ja wohl selbst klar.
    Ist vielleicht auch brauchbar für deine persönliche Munitionskiste.

    Schau dir doch mal die Religion an was dabei herauskommt.
    Was wäre passiert wenn wenigsten 30% der Christen auf die Straße gegangen wären um dafür zu demonstrieren, dass in Syrien und Irak Christen / Jesiden mit großen Mannschaftstransporthubschraubern des Militärs evakuiert worden wären? Das geht und ist kein wirkliches Problem.
    Haben sie es getan?
    Nein!!!

    Sowas wird nicht gelehrt und die selbstgerechten Egoisten kommen von sich aus nicht auf den Gedanken, das es dort wo brennt Menschen zu retten gilt.
    Die einen saufen lieber Rotwein und wollen es mit dem großen Bündnis gegen PeGiDa lösen die anderen mit dem „Gebet der Gerechten“
    Das grauenhafte Schicksal anderer Menschen ist denen Scheissegal.
    Geht man die Gerechten richtig an, beißen sie beleidigt in ihre Wurstebrote und erzählen was davon, dass in Europa abgetrieben wird und dies auch keinen kümmert.
    Aha, so läuft das also!
    In Syrien treiben Christen aber eher nicht ab würde ich mal behaupten aber die sollen eine fürchterlichen Preis dafuer zahlen, dass in Europa abgetrieben wird.

    Christen schauen brav und bieder jedem Mord und Totschlag und Jeder Ungerechtigkeit zu und im allerschlimmsten Fall schlachten das manche noch parasitär mit Endzeitpredigten aus.
    Sie haben Blut an ihren Händen, wieder mal … und diesmal ganz gewaltig.

    Denkst du das hinterlässt höherenorts (du glaubst ja daran) einen guten Eindruck oder kommt einem da nicht eher das Gefühl, dort spuckt schon einer Gift und Galle vor so einen ungeheurem Verrat am Leben?

    Ihr habe gute Chancen selbst zur Hölle geschickt zu werden.
    http://www.spiegel.de/politik/ausland/gorbatschow-warnt-vor-grossem-krieg-in-europa-a-1012201.html
    Wenn nicht gar Atomisiert zu werden.
    http://www.huffingtonpost.de/2015/01/10/ukraine-gorbatschow-atomkrieg_n_6448372.html

  8. # James Cook sagt:
    12. Januar 2015 um 14:17

    Ich habe aber immer noch nicht verstanden, ganz unabhängig von deiner Meinung (kein Widerspruch übrigens), was es mit dem Artikel zu tun hat???

    Ergänzende Tipps zu einer Demo-Teilnahme fänd ich sinnvoller und passender!

    Bist doch bestimmt auch ein Demo-Freak wie ich? Oder doch nur ein Laber-Freak?

  9. Jolly Roger sagt:

    Sehr gut der Leitfaden für Demos. Werde ich gleich ausdrucken und verteilen eventuell traut sich ja noch jemand mit. Gehöre übrigends zu 50+ und fühle mich wie 40-. Kann vieles davon nur bestätigen. Mittlerweile weis auch fast jeder in meinem Umfeld das ich die Demos besuche.
    Wenn meine Kunden das nicht verstehen, kein Problem sollen Sie sich nen andern holen.
    Durch meine Tätigkeit nutze ich manchmal die Möglichkeit mich mit dem Kunden zu unterhalten, und da erkennt man ziemlich schnell ob jemand aufgeschlossen und keine Ahnung hat, oder ob er zu den Beratungsresistenten gehört. Diese „Aufgeschlossenen“ dann noch zu ner Demo zu bewegen ist recht schwer. Komischerweise haben dann viele keine Zeit und was irgendetwas wichtiges zu tun.

    Eventuell läuft man sich in Duisburg über den Weg.

  10. # James Cook
    P.S. Warum du hier immer in Moderation landest ist mir selber ein Rätsel! ??? Hab es gerade überprüft, dürfte „eigentlich“ nicht sein…. Hat auch nix mit IP oder sonst so zu tun… 😉

  11. James Cook sagt:

    # WahrerSozialDemokrat

    Thema Religion: Natürlich verstehst du es nicht weil du anders drauf bist, als die welche ich angreife. Die anderen sind aber die große Mehrheit

    Demonstrationen

    WSD ich habe mich vor Jahren mit etwas Aufklärung zum Islam soweit aus dem Fenster gelehnt, dass ich meine Arbeitstelle, trotz sehr guter Leistungen verloren habe und das war ein Super Job auf Honorarbasis.
    Es ginge noch nicht mal um Surenzeugs, sondern einfach um die gelebten Grauen des alltäglichen Islams und dabei nicht mal die großen Anschläge. Wir waren so wenige im Widerstand, dass ich darüber reden musste. Irgendwie musste es ja unter die Leute damit es hoffentlich öffentlich genug und mal abgestellt wird.

    Nun keiner wollte es wissen, nicht mal die „echten“ Christen und ich hatte 4,. 2 eher gläubige Christen und 2 sogar stark gläubige um mich. Dies Leute haben mit ihrer Gleichgültigkeit der Not der Opfer ins Gesicht geschissen..
    Das verdrehtest was ich mir angehören musste war Voltaire: „Ich teile deine Meinung nicht, aber ich gäbe mein Leben dafür, dass du sie sagen darfst.“
    Sobald aber wieder was im Gaaza los war und es gegen die Juden ging waren das Geschrei in den Abteilungen unüberhörbar, wenn auch weniger von den Christen.

    Das Verhalten und speziell die Gleichgültigkeit gegenüber dem teilweise unglaublichen Leiden der Opfer des Islams hat mich dermaßen angewidert, dass ich mich nach meinem Abgang um kein anderes Projekt bemühte, sondern Europa mit Abscheu verlassen habe um von auswärts und mit viel Freizeit noch härter reinzuklatschen. Es gibt ja nicht nur PI und das Internet ist mächtig.
    Mich hat mein Einsatz gegen den Islam sehr viel gekostet … und derzeit verbrenne ich gerade den Rest dafuer 😉 Naja, ich muss jetzt aufpassen sonst läuft mir mein Frau noch weg.

    Heute würde ich wohl nicht mehr gehen, sondern das gemeinsam mit euch auf der Straße ausmachen..
    Bei einem ggf. sehr weitem Flug.ist eine PeGiDa Besuch doch recht teuer. Aber via Internet bin ich immer dabei.
    Vom Gefühl her sollte ich nur den Islam im Visier haben. Es gäbe viele Menschenleben zu retten, muss aber auch aufpassen dass ich selbst noch stabil stehe.

  12. uz sagt:

    scheiß nazi

  13. fritz sagt:

    Ich wunder mich warum nicht alle Schirme mitnehmen.
    Schützt vor Linken Attacken etc.

  14. Muddi sagt:

    Hi WSD,

    Danke für die Tipps. :-))

    Verbesserungstipp:
    Freie Meinungsäußerung ist Art. 5 GG
    Demonstrationrecht ist im Art. 8 GG
    enthalten.
    Vllt. in Klammern dahinter?

    MfG.

  15. hans heiner sagt:

    Sehr guter Leitfaden! Danke!

  16. Demonstrant sagt:

    Solche Tips sind sehr nützlich. Du solltest sie vielleicht noch um die Themen „Selbstverteidigung“ und „Waffen“ erweitern.

    Für viele interessant ist was darf ich zur Selbstverteidiung mit mir führen?
    Pfefferspray ja, Messer, Schlagringe, Teleskopschlagstöcke etc. nein.

    Wie ist es wenn ich auf einer Demo Angst habe von der Antifa oder Lügenpresse gefilmt oder fotografiert zu werden?
    Es ist auf jeden Fall legal, ein Kapuze über dem Kopf zu haben, bzw. eine Mütze zu tragen, auch eine Sonnenbrille ist erlaubt und es sind Halztücher, Schals und ähnliches erlaubt, die man bis zur Unterlippe hoch ziehen darf,
    verboten sind Sturmhauben etc. die das ganze Gesicht verdecken.

    Empfehlenswert ist es immer sich sportlich fit zu halten, auch für die Generation 40+ und älter, auch hier ist Kraftsport, Gewichte heben und auch Kampfsport (Karate, Boxen, Kick-Boxen etc) sehr empfehlenswert.

    Auch sind kräftiges Schuhwerk, Springerstiefel oder evtl. Stahlkappeschuhe in gewissen Situationen hilfreich.

    Vielleicht noch ein Hinweis zum Parkverhalten, in letzter Zeit macht sich die linke Szene ja einen Spaß daraus „rechte“ Autos zu verbrennen bzw. zu demolieren. Deshalb unter allen Umständen nichts aber auch gar nichts was als „rechts“ im weitesten Sinne gelten könnte im Auto liegen oder als Aufkleber angebracht haben. Und Autos die gepflegt aussehen sind für Linke ebenfalls schon verdächtig. Niemals mehrere Autos, die sauber aussehen in einer Stadt mit anderen Auto-Kennzeichen in Reihe parken! Das lockt die linken Ratten nur an.

    Du solltes deine tollen Tipps mal auf diversen „rechten“ Netzseiten verbreiten!
    Wir sehen uns auf der Straße…!

  17. Lars9900 sagt:

    Das wichtigste.Jeder sollte einen LANGEN Schirm mit Metallspitz mitnehmen,im Notfall eine gute Vertedigung,schützt aber auch vor Spuckern,Wurfgegenständen und Videoaufnahmen.

    Und as denkt ihr was wie die Linken ausflippen wenn sie niemanden sehen sondern nur Schirme?

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